Beim Styling gibt es kein richtig oder falsch – am wichtigsten ist, dass Du Dich wohlfühlst und, dass die Kleidung zu Deinem persönlichen Stil passt. Ich bin für jede Idee offen. Mein Bildstil ist natürlich und zeitlos, deshalb wirken Outfits oft besonders schön, wenn sie den Bauch dezent betonen. Wenn Du die Session komplett angezogen machen möchtest, ist das genauso perfekt.

Ich empfehle, mehrere Outfit-Optionen mitzubringen. Dann können wir während der Session verschiedene Looks ausprobieren (z. B. einen helleren Look, einen dunkleren Look für starken Kontrast oder auch einen zusätzlichen Look für Outdoor, falls wir nach draußen gehen).

Zur Inspiration: Diese Outfits funktionieren häufig sehr gut:

  • Tücher/Schals (groß oder klein)
  • Ponchos oder Kimonos
  • Kurze Tops/Hoodies (bis knapp unter die Brust)
  • Ein gebundenes Hemd
  • Jeans (auch Jeans Deines Partners können gut funktionieren, wenn sie bequem sind und Dir gut stehen)
  • Röcke oder weite Hosen
  • Blazer mit Top (je nach Stil auch ohne etwas darunter)
  • große Strickjacken
  • Enge Kleider (super für die Silhouette)
  • Halbtransparente Bodys (wirken sehr fein und zart)
  • Lingerie (am besten, wenn Oberteil und Unterteil zusammenpassen – gleicher Stil/ähnlicher Ton)
  • Klassische Umstandskleider (wenn Du diesen Stil magst)

Auch minimalistische Bilder sind möglich (z. B. Jeans und oben ohne, die Brust elegant mit einem natürlichen Blumenstrauß bedeckt). Nude-Fotos können wir sehr stilvoll umsetzen – so, dass nichts „zu viel“ zu sehen ist und die schwangere Silhouette im Mittelpunkt steht.

Farblich ist fast alles möglich – wichtig ist, dass die Farben zu Deinem Hautton passen und Du Dich darin wiedererkennst. Wenn Deine Haut sehr hell ist, kann reines Weiß manchmal etwas blass wirken; Beige/Sand/Naturtöne oder andere sanfte Farben schmeicheln dann oft mehr. Das ist aber nur eine Empfehlung: Wenn Du Weiß liebst, können wir es natürlich auch einbauen

Wenn Du mit Partner (und/oder Kindern) kommst, müsst ihr nicht die gleiche Farbe tragen – aber es hilft, wenn die Töne gut zusammenpassen. Besonders schön wirkt es, wenn niemand extrem dunkel ist und jemand anderes extrem hell, sondern alles in einer ähnlichen Tonwelt bleibt. Muster sind grundsätzlich okay – erfahrungsgemäß funktionieren kleine, dezente Muster besser als sehr große Prints oder große Logos, weil sonst schnell das Motiv mehr Aufmerksamkeit bekommt als die Menschen.

Bitte achte außerdem darauf, vor dem Shooting Unterwäsche zu vermeiden, die stark einschneidet oder Abdrücke hinterlässt. Diese Abdrücke sieht man auf Fotos oft deutlich, vor allem bei Bildern mit weniger Kleidung – bequeme Unterwäsche ohne Druckstellen hilft sehr. 

Wenn Du eine sehr klare Idee hast oder ein Bild gesehen hast, das Dich inspiriert, schick es mir gerne vorher. Dann schauen wir gemeinsam, ob es zu meinem Stil passt und wie wir es umsetzen können.